Autorenname: Matthias Kolbusa

Die emotionale Magie der OKRs

Wie Emotionen den Weg zum Erfolg ebnen Es war einmal eine Zeit, in der Unternehmen nach einem Zaubertrick suchten, um mit der wachsenden Komplexität im Management umzugehen. Doch trotz der vielversprechenden Magie der OKRs wurden die Erwartungen vielerorts nicht erfüllt. Nicht etwa aufgrund einer missglückten Anwendung, sondern aufgrund eines mangelnden Verständnisses für die emotionale Seite

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Auswirkungen der CRM-Implementierung auf die Teamdynamik

Das Mythos Team Alle an Umsetzungsprozessen Beteiligten nehmen die damit verbundenen Veränderungen je auf ihre Weise Die Einführung eines CRM-Systems (Customer-Relationship-Management-Systems) bei einem Textilhersteller hat in erster Linie Einfluss auf die Bereiche Marketing, Vertrieb und Service, die dieses System aktiv nutzen werden. Eine Veränderung hat folglich immer „Gewinner“ und „Verlierer“. Sind mehr Chancen-Denker in Ihrem

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Strategieplanung gibt es nicht

Denken vs. Handeln: Über den Mythos der Strategieplanung In vielen Unternehmen herrscht ein bekanntes Dilemma: Die Strategiearbeit bleibt oft auf der Strecke, während die Konkurrenz bereits Meilensteine erreicht. Doch wie kann man diesen Teufelskreis durchbrechen und endlich erfolgreich voranschreiten? In diesem Blogbeitrag möchte ich die Herausforderungen ansprechen, mit denen Strategieleiter konfrontiert sind, und Wege aufzeigen,

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Transformieren

Agilität bedeutet Ergebnisorientierung

Die Geisteshaltung von Agilität Echte Agilität bedeutet Ergebnisorientierung und erfordert einen klaren Zielzustand. In diesem Video lernen Sie alles Wichtige zu Agilität, WAS- und WOZU-Fokus, Fake-Agilität, dem 6-Monats-Zyklus und Strukturdisziplin.  Agilität hat nichts mit kreativem Chaos zu tun, sondern beschreibt eine Geisteshaltung für Teams und Management. Agilität gewährleistet eine ergebnisorientierte Vorgehensweise. Dabei entsteht emotionale Zugkraft.

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Klarheit & Begeisterung?

Technokratie Beispiele im Management– Ein gefährlicher Trugschluss Eine meiner zentralen Erkenntnisse rund um die Fragestellung, warum aus guter Strategie oder einem gut gemeinten Projekt nichts wird, betrifft einen Trugschluss, dem ich lange selber unterlag: nämlich der Glaube, dass durch das Generieren von Klarheit so etwas wie Begeisterung oder Gefolgschaft entsteht.  Wir meinen, andere von irgendetwas

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Change Management: Ideale Umsetzung

Es gibt eine unendliche Fülle an Büchern zum Thema Change Management. Doch die Lektüre vermittelt im Großen und Ganzen das, was ich auch als Managementberater bei einer Vielzahl von Strategie- und Umsetzungsvorhaben erlebe: Hauptgegenstand sowohl der praktischen wie der theoretischen Auseinandersetzung mit Change Management ist der „Input“ und nicht das, worauf es ankommt – das

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OKR-Hürden umgehen

OKRs sind keine Selbstläufer Um sie für die Organisationsentwicklung gewinnbringend einzusetzen, müssen wir uns mit den typischen Hürden auseinandersetzen. In diesem Video erfahren Sie, warum OKR unmenschlich sind und wie erfolgreiche Manager damit umgehen. OKRs (Objectives and Key Results) sind leider partiell unmenschlich. Denn sie passen nicht zu unserer üblichen Vorgehensweise im Alltag. ProgressMaker® macht

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Die Psychologie guter OKR

Macht der Emotionen: Die Psychologie erfolgreicher OKR OKR sind ein effektives Instrument zur Fortschrittsabbildung und Team-Motivation. Objectives und Key Results definieren, was erreicht und wie Erfolg gemessen wird. Jedes Projekt sollte innerhalb von sechs Monaten mindestens ein Outcome liefern, um Motivation aufrechtzuerhalten. Durch den Fokus auf Impacts und Outcomes entsteht ein Pull-Effekt für optimale Performance.

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Planungskomplexität meistern: Effektive Strategien

Planungskomplexität – Umgang mit Komplexität Im Gegensatz zur verbreiteten Ansicht, dass weitsichtiges Handeln ein Zeichen von Klugheit und Verantwortung ist, behaupte ich, dass sie nichts anderes ist als der Versuch, Unsicherheitsgefühle zu kompensieren und die Beherrschbarkeit der Realität zu suggerieren. Pläne basieren auf Idealisierung und genau das ist der Grund, weshalb sie so oft nicht

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Persönliche Werte: Werte eines Menschen

Zerlegt man das menschliche Verhalten auf eine ganz einfache Art und Weise, ergibt sich eine Folge aus Emotionen und Gedanken, die sich gegenseitig bedingen: Wer sich gedanklich lange genug mit geschlossenen Augen in einen Liegestuhl am Strand begibt, fängt früher oder später an zu grinsen und erzeugt so Glücksgefühle. Umgekehrt: Wer aus unerfindlichen Gründen zornig

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